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Sa 25.07.
17:00

  • Regie

    Carl Theodor Dreyer

  • Frankreich, Deutchland / 1931
    76 Min. / 35 mm / dt. OF

  • Originalsprache

    Deutsch

  • Zackenschrift bzw. Sprossenton

  • Kino

    Arsenal

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„Hören Sie!“; „Haben Sie nicht gehört?“; „Ruhe!“ Die spärlichen Dialoge seines ersten Tonfilms punktiert Dreyer mit Aufforderungen, genau zuzuhören oder besser noch zu schweigen. Als Zuschauer*in fühlt man sich unnötigerweise zur Räson gerufen, dabei gelten die Befehle den verschiedenen Protagonist*innen dieses Klassikers des unheimlichen Kinos, so z.B. dem jungen Studenten Allan Gray, der in einem Dorf auf übernatürliche Spukerscheinungen trifft und alles daransetzt, Gisèle, die Tochter eines Schlossherrn, vor den Zugriffen einer Vampirin zu retten. Jenseits des Dialogs ist der Film mit einer kontinuierlichen Musiktonspur unterlegt, die immer wieder von dissonanten Geräuschen und Passagen absoluter Stille unterbrochen wird und sich zur experimentellen Klangwelt eines der großen Albträume der Filmgeschichte formt. (mg)

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